Kürbiskernoel Kuerbis

Es wird aus gerösteten Kürbiskernen gewonnnen, hat eine sattgrüne Farbe und schmeckt nussig. Es harmoniert mit allen Blattsalaten, aber auch mit Gemüse, Käse oder gedünsteten Gerichten.
Es hat ein intensives Aroma und wird am besten kalt verwendet.










Rapsoel

Raps Das hellgelbe Oel aus den Samen der Rapspflanze schmeckt unaufdringlich und gilt als Alleskönner: Als Salatoel, zum Kochen, Braten, Backen und Frittieren.
Kaltgepresstes Rapsoel schmeckt leicht nussig, es hat eine optimale Fettsäurenzusammensetzung und enthält viele ungesättigte Fettsäuren.









Traubenkernsoel

Trauben
Helles Oel aus den Kernen von Weintrauben mit feinem, leicht fruchtigem Aroma. Es lässt sich vielseitig verwenden, zum Beispiel für Salatmayonaisen oder als Verfeinerung von Käsesalaten. Eignet sich aber auch zum Braten oder für Marinaden.










Sonnenblumenoel

Sonnenblume
Es wird aus den Kernen der Sonnenblumen gewonnen und hat einen milden, nussigen Geschmack. Das helle Oel wird oft raffiniert angeboten, ist vielseitig verwendbar und lässt sich relativ lange lagern.
Es eignet sich für Marinaden, zum Dünsten, Braten und Backen.










Disteloel

Distel

Dieses Oel wird aus den Samen der Färberdistel gewonnen und wegen seines strengen Geschmacks oft raffiniert.
Es eignet sich gut für Salate, Marinaden und gedünstete Gerichte. Disteloel hat einen niedrigen Rauchpunkt und ist deshalb zum Erhitzen kaum geeignet.











Olivenoel

Oliven Ohne sein Aroma wären viele Gerichte der mediterranen Küche undenkbar, etwa Tomate mit Mozzarella, Spaghetti aglio e olio oder der griechische Bauernsalat.
Die beste Qualitätsstufe ist das native Olivenoel extra mit einem mild aromatischen Geschmack. Olivenoel ist vielseitig einsetzbar, etwas für salate, zum Marinieren und als Würze für kalte Speisen.










Walnussoel

Walnuss
Wegen seines intensiven Nussgeschmacks passt dieses Oel gut zu kräftigen Blatt- und Gemüsesalaten. Wegen seines niedrigen Rauchpunktes sollte es nicht erhitzt wreden.
Nach dem Öffnen ist es maximal 6 Monate haltbar.










Sesamoel

Sesam Oel aus den weißen oder schwarzen Samen der Sesampflanze - seine Farbe ist dementsprechend hell oder dunkel.
Der aparte nussähnliche Geschmack harmoniert mit Salaten, Geflügel und asiatischen Gerichten.
Wegen seines intensiven Aromas vorsicjtig dosieren.










Leinoel

Lein
Goldgelbes bis braunes Oel mit sehr kräftigem, eigenwilligem Geschmack. Nur kurze Zeit haltbar, deshalb in kleinen Mengen kaufen. Wegen seines hohen Anteils an Omega-3-Fettsäuren ist es sehr gesund.
Klassisch isst man es mit Pellkartoffeln und Quark.















Maisoel

Mais
Geschmacksneutrales Oel aus den Keimen des Maiskorns, das ssich zum Beispiel zum Dünsten, Braten, Backen oder für Salate eignet. reich an Vitamin E und essenziellen Fettsären, der Anteil an wertvollen Omega-3-Fettsäuren ist jedoch nur gering.









Wie bleiben Oele lange frisch????

Wie alle Fette werden Oele ranzig, wenn sie zu lange gelagert werden.
Vor allem native Oele sind empfindlich: Da sie keine Konservierungsstoffe enthalten, müssen sie schnell verbraucht werden.
Am besten ist es, den Verpackungsaufdruck regelmäßig zu kontrollieren.
Alle Speiseoele brauchen einen dunklen Platz, weil das Tageslicht wichtige Inhaltsstoffe zerstört und die Produkte schneller verderben lässt. Im Kühlschrank sollte man sie allerdings nicht aufbewahren, da sie dort ausflocken und dickflüssig werden.


Dieser Artikel stammt aus der Ausgabe 2, April/Mai 2011, des Genussmagazins "Mit Liebe", von EDEKA